Platz sparen und Sound verbessern - mit angenehmer Lautstärke

Wirte, die Bands in ihren Lokalen auftreten lassen sind darauf bedacht, dass die Musiker so wenig Platz wie möglich brauchen, perfekten Sound abliefern und dies in einer angenehmen Lautstärke. Denn in kleinen Lokalen ist jeder Quadratmeter fürs Publikum wichtig und die Gäste sollten sich nicht anschreien müssen.

DeinSound.ch ist spezialisiert auf Club- und Barkonzerte und kann mit einigen Massnahmen zum gewünschten Erfolg beitragen. Alle erwähnten Komponenten werden von DeinSound vermietet. Zu äusserst interessanten Konditionen.

Bose Turmsystem statt sperrige Lautsprecherboxen  

Das übliche Setting besteht aus 2 Boxen auf Ständern. Die Dinger sind oft 50 bis 80 cm hoch und bis zu einem halben Meter breit. Viel zu gross für eine Bar oder einen kleinen Club. Dazu benötigen sie eine grosszügig bemessene Stellfläche (1 bis 1,5 m2 pro Box), um einen sicheren Stand zu haben. Und last but not least, die Lautsprecher/Stative stehen links und rechts vor der Band, benötigen unnötig Gastraum und versperren die Sicht des Publikums auf die Band und umgekehrt.

Schlanke Säulen statt fette Boxen auf sperrigen Stativen.

Nur schon aus Platzgründen drängt sich der Einsatz von Bose L1 Soundtürmen auf. Sie brauchen kaum Platz am Boden und versperren keine Sicht in der Höhe. Zu all dem liefern sie perfekten Sound. Schon eine Säule schlägt im Sound die üblichen Aktiv- oder Passivsysteme, die in der Regel von Bands in Bars und Clubs eingesetzt werden. Garantiert! Für Konzerte mit bis zu 300 Zuhörern.


Der Einsatz der Bose L1 Soundtürme, aufgestellt hinten an der Bühne, bringt noch einen weiteren, interessanten Vorteil: Monitoren werden überflüssig. Die gesamte Band (inkl. Schlagzeuger) hört genau den gleichen Sound wie das Publikum. Durch dieses perfekte Monitoring verbessert sich das Konzert um Welten. Im Sinne der Band und im Sinne des Gastgebers.

Und selbstverständlich ist auch der Gesamtsound das was man von Bose erwartet: extrem klar mit kräftigen Bässen. Durch die gleichmässige Verteilung des Sounds auf der Bühne und im gesamten Lokal können wesentlich tiefere Lautstärkepegel gefahren werden, als mit herkömmlichen Systemen.

Wieso ist der Bose-Sound auch bei geringeren Lautstärken massiv besser?

Triple System Concept: Backline/Monitoring/PA
In kleineren Events, dort wo Musiker meistens spielen, wird das Triple System Concept auf engstem Raum umgesetzt. Dies bringt Probleme für die Musiker und die Zuhörer: Bis zu 8 Tonquellen (Backlineamps, Monitoren, PA, Reflexionen….) schaffen ein "Clutter of Sounds" - ein Durcheinander an Sound.


Bose Tower Concept:
Backline/Monitoring/PA kombiniert in 1 Säule
Mit dem äusserst platzsparenden Line-Array-Tower von Bose reduzieren sich die bis zu 8 Quellen herkömmlicher System auf 1 Quelle, welche horizontal in den Raum abstrahlt und damit auch störende Reflexionen verhindert.


Ein konventionelles PA baut auf auf eine Distanz von 10 Metern 18 dB ab; das Bose L1 Tower System 9 dB.


Bei 16 Metern baut das konventionelle Lautsprechersystem 24 dB ab und das Line Array des Bose Towers 12 dB. Dies ist der Grund dafür, dass mit konventionelle Anlagen massiv höhere Lautstärken-Pegel gefahren werden, um auch die hinteren Zuhörer noch zu erreichen...


Der Schlagzeuger in der Box bewirkt Wunder  

Die meisten Bands spielen in Clubs und Bars viel zu laut. Oft liegt es daran, dass der Schlagzeuger als Basis zu laut ist und sich die restlichen Musiker diesem Laustärkepegel anpassen und ihre Kofferverstärker aufdrehen. Dies alles führt dazu, dass der gesamte Instrumentensound von diesen Kofferamps kommt und kaum ein Instrument abgemixt auf das PA geleitet wird. Diese sperrigen Lautsprecher oder der Bose Turm werden oft nur noch für den Gesang benötigt.

Die Lösung: Schlagzeuger hinter Plexiglas. Kofferverstärker massiv runter und alle Instrumente mit Mikrofonen abnehmen, sauber abmischen und auf das PA: im besten Fall auf den Bose Turm.

In amerikanischen Clubs  spielen die Schlagzeuger meistens hinter Plexiglaswänden. Dies dämpft den Schall des Schlagzeuges um 10 bis 20 Dezibel!

Einmal gedämpft können einzelne Elemente wie Toms, Snare, HiHat, Bass Drum oder Becken perfekt mit speziellen Schlagzeugmikrofonen abgenommen und optimal gemixt werden. Dieser Sound wird mit den anderen Instrumenten und mit dem Gesang zusammengeführt.

Schallabsorber können auch für Gitarren-Amps eingesetzt werden.

Mit diesen zwei Massnahmen ist ein perfekter Sound im Bar- und Clubsetting garantiert. Lassen Sie sich überraschen!

Das Mischpult ist immer dort, wo der Tontechniker steht... 

Live-Bands werden heute digital abgemischt. Auch im Club. Ohne Kabelstränge (Multicores), die durchs Lokal gezogen werden. Und ohne Mischpult auf der Seite der Bühne oder an einem festen Platz im Publikumsraum. Alle Instrumente und Mikrofone werden auf der Bühne verkabelt und der Mix erfolgt per Tablet. Damit kann sich der Techniker frei im Raum bewegen und den Sound laufend anpassen. Die Musiker auf der Bühne können sich auf ihren Hauptjob - die Musik - konzentrieren. Mehr dazu.


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